Zeitcharakter

Der Sonne-Ingress in Wassermann am 20. Januar – Ideen sammeln

Die Sonne transitiert am Montag, den 20. Januar, auf der Ekliptik in das fixe Luft-Zeichen Wassermann. Der Abstand zum Himmelsäquator nimmt, aus geozentrischer Sicht, in nördlicher Richtung zu und die Tage sind wieder etwas länger. Das Licht gewinnt kontinuierlich an Kraft obwohl der Winter, die dunkle Jahreszeit, weiter andauert.

Sonne-Ingress in Wassermann am 20. Januar
Sonne-Ingress in Wassermann am 20. Januar

Die Sonne im elften Tierkreisabschnitt symbolisiert unter anderem die Kraft der Intuition. Scheinbar unabänderliche Gegebenheiten lassen sich von einem höheren Standpunkt aus betrachten. Dabei gelangen vermehrt überraschende Alternativen zu vermeintlich in Stein gemeißelten Vorgaben in den Blickpunkt. Häufig zeigt sich auf überraschende Weise, wie mancher fast vergessenen oder nicht mehr für möglich gehaltenen Entwicklung der Weg bereitet werden kann.

Halbsummen des Sonne-Ingresses in Wassermann am 20. Januar
Halbsummen des Sonne-Ingresses in Wassermann am 20. Januar

Das große Himmelslicht bildet einen applikativen dynamischen Aspekt zu Uranus in Stier, sowie eine weite Konjunktion und enge Halbsumme mit der Saturn/Pluto-Konjunktion in Steinbock und Merkur in Wassermann. Die herrschende Prämisse, was allgemein als wertvoll und sicher gilt, wird zunehmend in Frage gestellt. Rein quantitative Maßstäbe in Bezug auf Wohlbefinden und Glück wirken fadenscheinig. Das Bemühen um wahre Lebensqualität erhält neuen Auftrieb. So mag bei mancher oder manchem der Eindruck vorwiegen, bestehende Strukturen auf einen Schlag verändern zu müssen. Bei wichtigen Entscheidungen ist allerdings mit Bedacht vorzugehen. Der Zeitcharakter eignet sich vorzüglich, um eine Art Brain-Storming durchzuführen und zunächst alle Ideen zu sammeln. Anschließend kann dann eingehend geprüft werden, welche Innovationen langfristigen Erfolg versprechen.

Im Aspektbild findet sich der aufsteigende Mondknoten in Krebs im Brennpunkt. Dessen Dispositor ist Mond in Schütze, dessen Dispositor Jupiter am absteigenden Mondknoten in Steinbock. Nun ist es an der Zeit, rückhaltlos ehrlich die eigene Befindlichkeit zu betrachten. Gefühle fungieren wie ein Kompass, der aufzeigt, wie sich eine zutiefst erfüllende Zukunft manifestieren lässt.
   
Der Herrscher von Stier, die Venus, Planet der Liebe, ist zusammen mit dem neuen Herrscher des zwölften Zeichens, Neptun in Fische zu finden. Sie bildet ein Quadrat zu Mars in Schütze und ein Sextil zu Jupiter in Steinbock. Die altruistische oder spirituelle Liebe gelangt mehr und mehr in den Fokus. Sozial-reformerische Bestrebungen gewinnen an Format. Mit etwas Realitätssinn stehen oft hoch-romantische Tage bevor, bei denen nicht zuletzt physische Gesichtspunkte eine Rolle spielen. 

Allen Leserinnen und Lesern sei eine erhellende Zeit gewünscht.

 

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Das Wintersolstitium 2019 – Transformation einleiten

Am Sonntag, den 22. Dezember, erreicht die Sonne, von der Erde aus betrachtet, ihre maximale südliche Deklination (Abstand vom Himmelsäquator). Gleichzeitig gelangt das große Himmelslicht auf der Ekliptik in das zielorientierte Zeichen Steinbock. Die längste Nacht bricht an. Auf der nördlichen Halbkugel der Erde beginnt der Winter. Gleichzeitig werden langsam die Tage wieder länger.

Wintersonnenwende 2019 am 22. Dezember
Wintersonnenwende 2019 am 22. Dezember

Das Wissen um dieses Himmelsereignis inspiriert die Menschen seit langer Zeit zu metaphysischen Erwägungen. Liegt doch in der Rückkehr von Helligkeit und Wärme eine wesentliche Voraussetzung für die irdische Existenz. Ein Zyklus endet und ein neuer entsteht. Das Licht wird wieder geboren. Aus dieser Erkenntnis entspringen Mut und Hoffnung.

Fast gleichzeitig mit dem scheinbaren Sonnen-Umlauf, formiert sich der, seit 1982 währende Saturn/Pluto-Zyklus aufs Neue. Zweifellos ist es dringlicher denn je, mit alten, belastenden Mustern abzuschließen. Idealerweise wird alle verfügbare Energie auf essentielle Themen gelenkt ohne Kräfte zu verschwenden. So können lebensnotwendige Ressourcen oder essentielle geistig/seelische Bedürfnisse neu ausgerichtet werden. Dies ist umso mehr der Fall, da auch Jupiter in Steinbock zu finden ist. Er steht für Idealismus und Optimismus, die dazu beitragen, die Gefahr eines karmischen Rückschritts (absteigender Mondknoten in Steinbock) zu bannen. Außerdem bestehen Aspekt-Verbindungen von Mars aus Skorpion zu Saturn und Pluto. Es sind ausreichende Energien vorhanden, um lebensnotwendige Grenzen zu schützen und destruktive Begrenzungen aufzulösen.

Saturn ist darüber hinaus antiker Dispositor von Venus, dem kosmischen Symbol für Liebe, Sympathie und Wertempfinden in Wassermann. Diese formiert ein Quadrat zum rückläufigen Uranus in Stier. Beide befinden sich in Rezeption. Bestimmte Personen oder Dinge erscheinen als besonders begehrenswert. So kommt es vermehrt zu Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen, die etwas Ätherisches umgibt. Ein wenig Abwechslung kann der Seele wohltuende Erlebnisse bescheren. Entscheidungen von Tragweite sind mit Achtsamkeit zu treffen. Ähnliches gilt für Spekulationen.

Allgemein sorgen angemessene Abgrenzung und Zentrierung für dringend notwendige Phasen der Erholung. Belohnt wird die Übernahme der Verantwortung für das eigene Wohlergehen durch einen erstaunlichen Zuwachs an Lebensqualität. Ganzheitliche regenerierende Prozesse, bis hin zu positiven gesundheitlichen Entwicklungen, lassen sich anstoßen.

Allen Leserinnen und Lesern seien erholsame Feiertage sowie eine hoffnungsvolle Zeit gewünscht.

 

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Der Sonne-Ingress in Schütze am 22. November – Perspektive erweitern

Am Freitag, den 22. November, transitiert die Sonne auf der Ekliptik scheinbar in das Orientierung suchende Tierkreiszeichen Schütze. Da der Abstand zum Himmelsäquator (Deklination) in südlicher Richtung weiter zunimmt, erreicht das Tageslicht in den nächsten Wochen sein Minimum.

Sonne-Ingress in Schütze am 22. November
Sonne-Ingress in Schütze am 22. November

Analog zu dieser Symbolik, wird die hervorragende Bedeutung von Hoffnung und Gewissheit um eine lebensbejahende Zukunft erkennbar. Gelang es, in der Skorpion-Zeit Belastendes zu transformieren, steht nun Raum für eine erweiterte Perspektive zur Verfügung. So mag sich hinter dem Unmittelbaren etwas Umfassenderes zeigen. Der Eindruck des Eingebettet-seins in den Kosmos kann sich manifestieren.

Jupiter, Sinnbild für Expansion und Herrscher des neunten Zeichens, befindet sich in Konjunktion mit Venus in Schütze. Ferner bildet die Sonne eine Halbsumme mit sowie Aspekte zu Mars und Jupiter. Häufig erweist sich der Drang nach Weite durch einen Blick über den Tellerrand als Geburtshelfer für befreiende und erfüllende Einsichten. Aus ihnen entspringen Zuversicht und Begeisterung für ein dynamisches sinnstiftendes Engagement. Andere lassen sich leichter motivieren. Oft gelingt es, Selbstliebe zu erschließen oder zu festigen. Im besten Fall stellt sich im Rahmen einer ganzheitlichen Schau eine fundamentale Richtungsänderung des Lebens ein. So wird zunehmend deutlich, was jeder und jedem Einzelnen rundum gut tut und Wohlbefinden garantiert.

Allgemein sorgen Übereinstimmung, Nähe und Harmonie für angenehme zwischenmenschliche Erlebnisse. Aufgrund der erhöhten Wunschkraft fällt es leichter, passende Menschen oder Umstände anzuziehen, ohne diese herbeizuzwingen. Die Frage, wie das Leben gerechter zu gestalten sei, gelangt in den Mittelpunkt. Moralisierende, überhebliche oder gar fanatische Belehrungen wirken kontraproduktiv.

Die Sonne bildet ein Trigon zum rückläufigen Chiron in Widder. Gelingt es, die Grenzen dynamischer Aktivitäten zu akzeptieren, ist mit einer ausgesprochen glücklichen und freudvollen Phase zu rechnen. Die heilende Energie rücksichtsvoller und konstruktiver Gesten, zeigt ihr aufbauendes Potential.

Allen Leserinnen und Lesern sei eine erfüllende Zeit gewünscht.

 

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Der Sonne-Ingress in Skorpion am 23. Oktober – Wandlung unterstützen

Von der Erde aus betrachtet, bewegt sich die Sonne auf der Ekliptik weiter in das Tierkreiszeichen Skorpion. Gleichzeitig nimmt der Abstand zum Himmelsäquator in südlicher Richtung zu. Analog zum scheinbar niedrigeren Sonnenstand, schreitet die dunkle Jahreszeit voran. Allgemein gewinnen tiefgehende, essentielle Themen an Relevanz.

Sonne-Ingress in Skorpion am 23. Oktober
Sonne-Ingress in Skorpion am 23. Oktober

Die Sonne wird, kurz nach ihrem Ingress in Skorpion, eine Opposition zum scheinbar rückläufigen Uranus in Stier formieren. Auseinandersetzungen um Status Quo und Besitzverhältnisse nehmen zu. Häufig wurzelt das unbedingte Streben nach Macht in Form von Eigentum oder Einfluss in der Angst, sich selbst als wertlos zu empfinden.

Mars, der antike Herrscher des achten Zeichens in Waage, in Rezeption mit Venus in Skorpion, bildet dynamische Aspekte zu Saturn sowie der Mondknotenachse. Venus und Merkur, ebenfalls in Skorpion, befinden sich in Konjunktion. Mittels Kontrolle sollen Fakten geschaffen werden, um drohende, oft in der Kindheit wurzelnde Ohnmachtsgefühle abzuwenden. Jetzt besteht die einzigartige Möglichkeit, solcherlei energiezehrende Muster zu überwinden. Unter anderem schaffen bewusste Atmung, Meditation oder ein Aufenthalt in der Natur Abstand zu tatsächlichen oder imaginierten Zwängen. Die Kraft des Lächelns nimmt in diesem Zusammenhang eventuell eine Schlüsselrolle ein. Gerade bei Anspannung, Stress oder Verkrampfung kann diese freundliche Geste destruktive Energie auflösen, ohne liebedienerisch, servil, sarkastisch oder herablassend auszufallen.

Unangebrachte Fröhlichkeit ist dagegen zu meiden. Mit der Zeit könnten sich durch das Echo einer nach und nach wachsenden positiveren Geisteshaltung die eigene Wahrnehmung sowie das Umfeld spürbar verändern. Der Fokus liegt idealerweise mehr auf der eigenen Person als auf der Reaktion anderer. Angst, Verbissenheit, Wut bis hin zu tiefsitzendem Groll, verwandeln sich durch ein Lachen leicht in Gleichmut und Souveränität. Entspannung und Wohlbefinden nehmen zu. Vermeintliche Probleme schrumpfen auf ihren tatsächlichen Stellenwert.

Venus bildet ein Sextil zu Pluto in Steinbock sowie ein Trigon zu Neptun in Fische. Selbstliebe und Wertschätzung für sich und das Umfeld, gewinnen durch eine heitere Gelassenheit an Kraft. So entwickeln sich Authentizität und eine aufbauende Macht, die aus sich selbst heraus wächst. Kontrolliert werden nicht mehr die anderen, sondern die eigenen Emotionen. Im zwischenmenschlichen Bereich ergeben sich zutiefst erfüllende und berührende Erlebnisse. Spirituelle und seelische Fähigkeiten gewinnen an Format. Grundlegende regenerierende Prozesse entfalten sich.

Allen Leserinnen und Lesern sei eine erneuernde Zeit gewünscht.

 

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