Zeitcharakter

Der Zwillinge-Ingress der Sonne am 20. Mai – Informationen auswerten

Am Mittwoch, den 20. Mai, transitiert die Sonne auf der scheinbaren Ekliptik in das wissbegierige Zeichen Zwillinge. Der dritte und letzte Frühlingsmonat beginnt. Das große Licht bewegt sich, von der nördlichen Hemisphäre aus betrachtet, immer weiter auf seinen Höchststand über dem Horizont zu.

Zwillinge-Ingress der Sonne am 20. Mai mit Sonnen-Häusern
Zwillinge-Ingress der Sonne am 20. Mai mit Sonnen-Häusern

Merkur im eigenen Zeichen, besetzt zusammen mit der scheinbar rückläufigen Venus, das zweite Sonnenfeld in Zwillinge. Die Menge an Informationen nimmt zu. Gleichzeitig ist deren Wert häufig nur schwer definierbar. Die rückläufigen Planeten Jupiter, Pluto und Saturn in Steinbock/Wassermann befinden sich im neunten Sonnen-Feld. In dieser Interpretation übernehmen die Felder die Rolle der Aspekte, das Aspektbild in der Grafik mag als zusätzliche Inspiration dienen. Bestimmte Nachrichten regen dazu an, vorhandene Weltanschauungen zu hinterfragen. So bietet sich die großartige Chance, überholte Vorstellungen an veränderte Gegebenheiten anzupassen. Sofern das gelingt, steht künftig eine konstruktive und verlässliche Orientierung zur Verfügung.

Mars befindet sich im zehnten Sonnenfeld. Es empfiehlt sich, auf die rücksichtslose Durchsetzung nebulöser Prämissen zu verzichten. Ein altruistisches Engagement kann stattdessen von Erfolg getragen sein. Neptun ist in Fische im elften Feld, Merkur/Venus im zweiten Feld platziert (90°-Abstand der Felder). Gleichzeitig wird optimalerweise darauf geachtet, sich nicht übervorteilen zu lassen. Insbesondere ideell ausgerichtete oder spirituelle Gemeinschaftsprojekte könnten pekuniäre Risiken bergen. Von Merkur/Venus aus betrachtet, befindet sich Neptun jeweils im zehnten Feld von Merkur und Venus. Insgesamt sind Fragen um Geld und Besitz von vermehrter Unberechenbarkeit bestimmt.

In bestehenden Beziehungen ist Toleranz gefragt. Jupiter ist rückläufig als Herrscher des siebten Sonnenfeldes (von der Häusermitte abgeleitet) im neunten Feld platziert. Venus, Gestirn der Liebe ist, als Herrscherin des fünften Feldes, im zweiten Feld zu finden. Herzensangelegenheiten könnten von pekuniären Interessen geprägt sein. Der Verstand scheint in diesem Zusammenhang zweifelhafte Impulse zu senden. Andererseits entstehen sehr leicht Kontakte und es empfiehlt sich, wählerisch zu bleiben.

Der aufsteigende Mondknoten befindet sich in Krebs im zweiten Feld. Der Mond als Herrscher des vierten Zeichens, formiert in seiner balsamischen Phase eine Konjunktion mit Uranus in Stier im zwölften Feld. Gefühl und Intuition setzten urplötzlich die Erkenntnis frei, welche Potentiale der weiteren Entwicklung wert sind. Zurückgezogenheit, Ruhe und Stille sowie jegliche Arten von Meditation, unterstützen derartige Vorgänge. Vorzugsweise in der Natur oder in Kontakt mit der Erde lassen sich, fern von fremder Einflussnahme, einzigartige Talente erahnen.

Allen Leserinnen und Lesern sei eine erkenntnisreiche Zeit gewünscht.

 

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Der Stier-Ingress der Sonne am 19. April – Lebensqualität fokussieren

Am Sonntag, den 19. April, bewegt sich die Sonne auf der Ekliptik scheinbar in das genießerische Erdzeichen Stier. Ihr Abstand zum Himmelsäquator nimmt weiter in nördlicher Richtung zu. Das große Licht steht nun schon wesentlich höher über dem Horizont und seine Kraft bringt die Schätze der Natur zu voller Blüte.

Stier-Ingress der Sonne am 19. April
Stier-Ingress der Sonne am 19. April

Analog dazu gelangen Themen um geistige und materielle Gegebenheiten in den Fokus. Insbesondere gewinnt die Frage an Relevanz, was zukünftig als essentiell wertvoll angesehen werden darf. Dies ist umso mehr der Fall, da die Sonne schon jetzt die Symbolik des Saturn/Uranus-Quadrates in Wassermann/Stier auslöst. Althergebrachtes wird vermehrt auf seine Tauglichkeit hin geprüft.

Die aktuelle Mondphase wird als balsamischer Mond bezeichnet. Neue Trends und Entwicklungen lassen sich erahnen. Die bleierne Schwere der signifikanten Steinbock-Konstellationen scheint etwas an Wucht zu verlieren. Für Menschen mit Erd- oder Wasserbetonung ergibt sich die großartige Gelegenheit, statt belastender Umstände aufbauende Situationen zu fokussieren. Dennoch sind fundamentale Entscheidungen, vor allem im Hinblick auf das eigene Wohlergehen, gründlich abzuwägen. Generell ist im täglichen Leben erhöhte Achtsamkeit gefragt, ohne vor depressiver Schwarzmalerei zu kapitulieren.

Im besten Fall wird Lebensqualität immer stärker an objektiveren Maßstäben gemessen. Gerade die Annahme, dass immer mehr persönlicher Besitz automatisch mehr Sicherheit bedeutet, könnte ihre Unzulänglichkeit preisgeben. Ist es nicht genau die daraus folgende Verschwendung von Ressourcen, welche zu Unsicherheit, Ausbeutung und Krankheit führt? Stattdessen ist vielleicht die Bündelung vereinter Kräfte der Schlüssel für hoffnungsvollere Entwicklungen. Darüber hinaus könnte eine Neueinschätzung von Gemeinschaft und Individuum mit Hilfe eines positiveren Menschenbildes einer genießbareren Existenzform den Weg bereiten.

Venus als Herrscherin des Zeichens Stier, ist in Zwillinge platziert. Sie befindet sich in Aspekten mit Merkur in Widder und Mars in Wassermann. Das Venus/Mars-Trigon wird vorerst nicht exakt. In der Liebe kündigt sich ein frischer Wind an und es zeigen sich neue Wege, um miteinander Kontakte anzuknüpfen. Vermutlich dauert es jedoch einige Zeit, bis diese physische Gestalt annehmen. Wahrscheinlich wird das Zusammenleben zunehmend ätherischer. Es lohnt sich, zündende Ideen auf das ihnen innewohnende Potential hin zu untersuchen.

Allen Leserinnen und Lesern sei eine lebenswerte Zeit gewünscht.

 

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Die Jupiter/Pluto-Konjunktion am 5. April – Sinn ergründen

Am 5. April wird ein Zusammenstand zwischen den Planten Jupiter und Pluto exakt. Dieser bildet die zweite Station in einem Reigen bedeutender Konstellationen, wie er nur sehr selten zu beobachten ist. Dementsprechend beeindruckend verlaufen aktuelle und vermutlich auch kommende Ereignisse.

Jupiter/Pluto-Konjunktion am 5. April
Jupiter/Pluto-Konjunktion am 5. April

Als erstes kosmisches Geschehnis fand am 12. Januar die epochale Saturn/Pluto-Konjunktion in Steinbock statt. Sie wird allgemein mit wirtschaftlichen Zyklen und, in deren Gefolge, mit gravierenden Trendwenden assoziiert. Im zehnten Erdzeichen war dementsprechend mit sich eindeutig manifestierenden Entwicklungen zu rechnen. Dazu passend, sieht sich momentan die gesamte Welt mit dem Corona-Virus konfrontiert. Es liegt nahe, diesen unter anderem, in Zusammenhang mit der Art unseres Lebens und Wirtschaftens zu bringen. Was aber bedeutet das für die oder den Einzelnen?

Diese Frage rückt zunehmend, besonders jedoch um den 5. April, in Form der Jupiter/Pluto-Konjunktion in den Fokus. Jupiter gilt als Riesenplanet oder Gas-Riese. Als wesentliches Merkmal verfügt er über das sogenannte “Auge“, einen riesigen roten Wirbelsturm. Analog dazu wird Jupiter die Fähigkeit zugeschrieben, zu sehen. Dieses Sehen jedoch bezieht sich nicht auf das objektive Wahrnehmen an sich, für welches Merkur steht. Jupiter “sieht/erkennt“ die größeren Zusammenhänge, den Sinn. Gemeinsam mit Pluto in Steinbock bedeutet das schlicht und einfach, dass sich uns ein tiefer Sinn der aktuellen Begebenheiten und weit darüber hinaus erschließen dürfte.

Steinbock steht, neben anderem, analog für die Fähigkeit, mit wenig Aufwand Mittel angemessen zu nutzen. Die Symbolik Jupiter/Plutos könnte uns in diesem Kontext vollkommen neue Wege aufzeigen, wie ohne gefährliche Verschwendung von mentalen oder materiellen Ressourcen, eine lebenswerte Existenz zu sichern ist. Darüber hinaus wird sehr wahrscheinlich offenbar, was genau jede und jeder einzelne benötigt, um zutiefst zufrieden zu leben. Gerade die mehr oder weniger erzwungene Isolation der augenblicklichen Phase bietet eine einmalige Chance. Sich selbst in einer neuen Art und Weise wahrnehmen und schätzen zu lernen. Was empfinde ich, das Gegenzeichen von Steinbock ist Krebs und wer bin ich, wenn die Ablenkung von Äußerlichkeiten wegfällt? Hier liegt ein Schlüssel zu tiefster, unter anderem psychischer und physischer Regeneration (Jupiter/Pluto).

Möglichkeiten sich wahrzunehmen oder zu erfahren, liegen in den verschiedensten Arten der Meditation oder Zentrierung. Das kann von dem Kontakt zur Natur in Form eines Aufenthaltes in Wald und Flur geschehen. Die direkte Verbindung zu Mutter Erde, z.B. durch ein “sich-auf-den-Boden Setzen oder Legen“, stellt eine weitere Gelegenheit dar, essentielle Zusammenhänge zu erfühlen oder zu begreifen. Auch die Beschäftigung mit Kunst, Musik oder Poesie kann den Blickwinkel für einen erweiterten Sinn der eigenen Existenz sowie das Eingebunden-sein in etwas Umfassenderes eröffnen. Wahrscheinlich bieten sich schon ab der kommenden Frühlingstagundnachtgleiche hervorragende Perspektiven, um neue Formen des Wirtschaftens, der Arbeit und der wahren Erfüllung einzubringen.

Allen Leserinnen und Lesern sei eine erfüllende Zeit gewünscht.

 

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Das Frühlingsäquinoktium am 20. März – Fulminante Initiative

Aus geozentrischer Sicht erreicht die Sonne auf der Ekliptik 0° Widder. Sie überquert zu diesem Zeitpunkt den Himmelsäquator in nördlicher Richtung. Tag und Nacht sind gleich lang. Dieses Ereignis ist als Frühlingsäquinoktium oder Frühlingstagundnachtgleiche bekannt. Das große Himmelslicht beginnt seine immer wiederkehrende Reise durch den Tierkreis. Auf der nördlichen Erdhalbkugel bricht der Frühling an.

Frühlingsäquinoktium am 20. März
Frühlingsäquinoktium am 20. März

Synchron zu dieser Symbolik lassen sich neue Vorhaben initiieren. Der Herrscher des ersten Zeichens ist in Steinbock, in einer engen applikativen Konjunktion mit Jupiter zu finden. Es steht das richtige Maß an Energie und Optimismus zur Verfügung, um sinnvolle Anliegen zu realisieren. Menschen, denen es sonst an Mut mangelt, verfügen über die nötige Tatkraft, um ihre Absichten durchzusetzen.

Ein enges Sextil der Sonne zu Saturn, dem Herrscher von Steinbock, verstärkt die geballte Manifestationskraft. Groß angelegte Umstrukturierungen lassen sich realisieren. Mars bewegt sich außerdem auf eine exakte Konjunktion mit Pluto zu, welcher in Kürze ein Konjunktion mit Jupiter bildet. Bei aller ansteckenden Begeisterung und der Bereitschaft, bestehende Probleme beim Schopf zu packen, wird vor Fanatismus besser Abstand gewahrt. Der Drang, unreflektiert und rücksichtslos voranzustürmen, könnte lange aufgestaute Aggressionen freisetzen, die an sich gute Absichten vereiteln.

Stattdessen gelangen sorgfältig geplante und vorbereitete, seit langem fällige Veränderungen zu Beachtung. Spirituelle und materielle Machtstrukturen formieren sich. Wirtschaftliches Wachstum wird zunehmend vor dem Hintergrund begrenzter Ressourcen und seiner ganzheitlichen Nützlichkeit definiert.

Auf persönlicher Ebene rückt vermehrt die gesundheitliche Bedeutung ausreichender Bewegung in den Mittelpunkt. Dabei stehen neben umfassenden Zusammenhängen, Knochen und Haut im Fokus. Darüber hinaus ist die Regenerationsfähigkeit des gesamten Organismus angesprochen. Das richtige Maß an physischer Aktivität, vorzugsweise verbunden mit zentrierenden Elementen, erweist sich oft als Basis für aufbauende körperliche oder seelische Prozesse.

Frühlingsäquinoktium am 20. März - Halbsummen
Frühlingsäquinoktium am 20. März - Halbsummen

Die Sonne befindet sich in den Halbsummen Mond/Venus und Neptun/rückläufige interpolierte Lilith. Der Versuch, in der Liebe schlaraffen-ähnliche Zustände herbeizuführen, führt zu Verwicklungen. Stattdessen verlangen die ungeliebten Seiten des Gegenübers nach Akzeptanz. Häufig bedingt der Kampf für das gemeinsame Glück eine zutiefst inspirierende Phase in der sich tiefe seelische Verbundenheit zeigt.

Allen Leserinnen und Lesern sei eine erfolgreiche Zeit gewünscht.

 

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Der Sonne-Ingress in Fische am 19. Februar – Heilende Visionen

Am Mittwoch, den 19. Februar, bewegt sich die Sonne auf der Ekliptik in den Tierkreisabschnitt Fische. Ihr Abstand zum Himmelsäquator nimmt, von der Erde aus betrachtet, weiter in nördlicher Richtung zu. Das Licht hat deutlich an Einfluss gewonnen. Das Ende der dunklen Jahreszeit ist absehbar.

Sonne-Ingress in Fische am 19. Februar
Sonne-Ingress in Fische am 19. Februar

Analog zu dieser Symbolik wächst das Gespür für unsichtbare und subtile Angelegenheiten. Sensibilität und Einfühlungsvermögen nehmen zu. Ein hohes Maß an Empathie gewährt Einblick in seelische Zusammenhänge. Soziale Belange und altruistische Bestrebungen rücken in den Vordergrund. Gleichzeitig befindet sich der Steinbock-Mond in seinem letzten Viertel. Ahnungen, was zurückzulassen ist und wo sich neue Horizonte auftun, manifestieren sich.
 
Die Sonne formiert Sextile zu Mars in Steinbock und zu Uranus in Stier. Merkur in Fische ist scheinbar rückläufig. Auf der einen Seite herrscht der Wunsch, Hoffnungen und Sehnsüchten endlich Gestalt zu verleihen. Dennoch zeigen sich in Bezug auf ideelle Vorhaben gelegentlich Ungereimtheiten. Nun besteht die Chance, diese intuitiv zu erfassen und zu revidieren. Wurde bei bestimmten Bestrebungen Uneigennützigkeit nur vorgeschoben, gelangen vermehrt die wahren Motive in den Fokus, zumal sich zusätzlich Mars im applikativen Quadrat zu Chiron befindet.
 
Sowohl Jupiter als auch Neptun, der antike sowie der moderne Herrscher des zwölften Zeichens, bilden untereinander einen harmonischen Aspekt in Steinbock/Fische. Der Schwerpunkt liegt idealerweise darauf, eigene innere Welten zu erkunden oder zu bereisen. Energetische Arbeit in verschiedener Form verspricht tiefgehende Einsichten. Deren Auswirkungen zeigen sich sehr wahrscheinlich auch in der materiellen Wirklichkeit. So kann sich nun etwas abzeichnen, dessen fulminante Tragweite erst nach einiger Zeit erkennbar wird. Dies ist umso mehr gegeben, da essentielle kosmische Zyklen (Saturn/Pluto, Jupiter/Pluto, Jupiter/Saturn und mehr), ihren Anfang nahmen und nehmen. Der Zeitcharakter eignet sich hervorragend, um spirituellen Themen mehr Gewicht einzuräumen. Ruhe und Stille in Form von Meditation in verschiedener Gestalt, bereiten heilenden Visionen aus vergessenen Zeiten den Weg. So mag es gelingen, hinter den Vorhang der scheinbaren Wirklichkeit zu schauen und umfassende geistige Erfüllung zu erfahren.

Venus in Widder bildet ein Quadrat zu Jupiter, dem antiken Herrscher von Fische. In materiellen Angelegenheiten ist umsichtig zu agieren. Wird der Wirklichkeit ausreichende Beachtung geschenkt, steht eine romantische Phase bevor und es sind traumhafte Tage zu erwarten.

Allen Leserinnen und Lesern sei eine hoffnungsvolle Zeit gewünscht.

 

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